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kreon

Rätsel Onkel

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1 021

Montag, 12. September 2005, 00:59

Die folgende Geschichte erfordert einiges an räumlichem Vorstellungsvermögen, aber für Rätselprofis sollte es kein Problem sein.

In einem Seitenflügel Eures Schlosses habt Ihr eine Unterkunft für verdiente Soldaten Eurer Garde errichten lassen. Das Haus hat zwei Stockwerke und einen quadratischen Grundriss. Auch alle Räume sind gleich groß und haben ebenfalls einen quadratischen Grundriss. Jeder bewohnbare Raum hat mindestens ein Fenster. Betrachtet man die (von allen vier Seiten gleiche) Außenansicht des Hauses, sieht man jeweils sechs Fenster.

Nun gibt es bei Eurem Militär einige altertümliche Regeln – deren Ursprung niemand mehr kennt – für die Unterbringung der Männer in einem solchen Haus:
- jeder bewohnbare Raum muss auch bewohnt sein
- im zweiten Stockwerk müssen doppelt so viele Männer leben wie im ersten
- in den Räumen auf jeder der vier Hausseiten (also oben und unten zusammen) müssen genau elf Männer wohnen

Bis hier her dürften die Unterbringungsverhältnisse also völlig klar sein – oder?

Es besteht übrigens die Pflicht für alle Männer, die Nacht im Quartier zu verbringen. Und jeden Abend kommt ein Offizier zu einem Kontrollgang.
Doch es gibt auch unter Euren Leuten trickreiche Burschen. Und so gelingt es ihnen, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem jede Nacht neun Männer ihre Bräute besuchen können. Und der Kontrolloffizier merkt nichts, denn er findet die Regeln stets erfüllt vor: alle Räume sind bewohnt, im oberen Stock wohnen doppelt so viele Männer wie im unteren, auf jeder Hausseite liegen elf Männer in ihren Betten. Und doch sind neun Männer abgehauen.

Wie machen die Burschen das? :scratch:

Edit: Angaben zu den Fenstern und zu der Bewohnbarkeit der Räume korrigiert .

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »kreon« (12. September 2005, 12:07)


kreon

Rätsel Onkel

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1 022

Montag, 12. September 2005, 14:23

Reinhard hat den Männern beim Bezug ihrer Zimmer und beim Austricksen des Wachoffiziers bestens geholfen.

Ein :pokal: ist der Lohn.

kreon

Rätsel Onkel

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1 023

Mittwoch, 21. September 2005, 23:30

Auch in diesem Thread ist es sehr still geworden. :traurig:

Vielleicht bringt unser Held ja wieder etwas Leben in den Laden.

***

Wieder einmal ist es eigentlich Eure Absicht, Euren Freund, den Logiklehrer auf ein Bier ins Wirtshaus zu schleppen. Doch wie fast immer, ist er mit irgendwelchen Zahlenspielereien beschäftigt.

Schau her, meint Euer Freund, dieses Quadrat soll mit Zahlen ausgefüllt werden.

Na und, ist Eure Antwort, die paar Zahlen sind doch in wenigen Minuten geschrieben.

Nein, so einfach ist es nicht. Denn es gelten einige Regeln:

Die Felder mit einer bestimmten Zahl müssen einen zusammenhängenden Bereich bilden, der genauso groß ist wie die Zahl. Dabei zählen nur horizontale und vertikale Verbindungen, keine Diagonalen. Ein Bereich von Dreiern ist also drei zusammenhängende Felder groß. Dort, wo eine Vier steht, muss es also horizontale und vertikale Verbindungen zu drei weiteren Felder geben usw.

Nimm den Zettel und fülle ihn richtig aus. Wenn du mir bis morgen sagen kannst, wie die Zahlen in der siebten Reihe und die in der Spalte lauten, dann zahle ich die Rechnung in der Kneipe. Wenn nicht, musst du zahlen.

Voller Vorfreude auf viele Gratis-Biere greift Ihr Euch den Zettel und geht. An der Tür blickt Ihr noch einmal über die Schulter zurück. Sollte Euch sein hämisches Grinsen mißtrauisch machen?



Kleiner Tipp: Wer im Offline-Leben weiterrätseln will, kann sich das Bild ja runterladen und ausdrucken.

kreon

Rätsel Onkel

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1 024

Freitag, 23. September 2005, 14:05

Respekt: TELEKOM hat das Quadrat ziemlich fix ausgefüllt.

Für das Besäufnis auf Kosten des Logiklehrers gibt es schon mal das richtige Gefäß :pokal:

hunter

Rätselmeister

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1 025

Sonntag, 9. Oktober 2005, 15:17

so, will auch wiedermal einen beitrag zusteuern hier...:)
allerdings habe ich so ziemlich den überblick verloren über die rätsel, hoffe es gab dieses hier noch nicht:

Eure Weisheit und Euer Scharfsinn sind inzwischen in allen Ecken des Inselreiches gelangt. Kein Wunder also, werdet Ihr ab und an auf Euren Reisen von Leuten angesprochen, die eines Rates bedürfen.

So war es auf der Kornkap-Insel, als Euch zwei Männer ansprachen:

"Oh höret, Meister, wir haben ein Problem. Wir waren drei Vettern, und jeder erbte ein Stück Land von unserem Familienbesitz. Doch vor kurzem starb einer von uns, er rauchte zuviel...hust...
Nun sind wir beide uneins über die Aufteilung seines Landstücks, da es an die zerklüftete Küste grenzt und daher keine vorteilhafte Form hat.
Bitte helft uns, wie können wir das Stück Land so aufteilen, dass beide von uns einverstanden sind?"

Euer Logiklehrer grinste natürlich übers ganze Gesicht, doch ehe er eine seiner Bemerkungen machen konnte, wusstet Ihr bereids, was ihr den Vettern raten werdet.

Und zwar?


pm also wiedermal an hunter senden... :hey:

Santa

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1 026

Sonntag, 9. Oktober 2005, 15:56

das hat aber nix mit dem rauchen zu tun oder? :g:

hunter

Rätselmeister

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1 027

Sonntag, 9. Oktober 2005, 16:15

wer weiss... :D

ne, denke nicht... :hey:

hunter

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1 028

Montag, 10. Oktober 2005, 09:54

und es tut mir leid mitteilen zu müssen:

der :pokal: meines kornkap-insel-rätsels ist leider bereits weg... :traurig: :D

Sumahel ist die glückliche, herzlichen glückwunsch! :sektgeb:

und es gibt ja noch die pokale aus silber und bronze, die sind ja auch ganz nett...;)

hunter

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1 029

Freitag, 14. Oktober 2005, 11:32

Logbuch des Kapitäns, 22. Mai 1543

Wir haben aufregende Tage auf See hinter uns. Erst die stürmische Biskaya, die uns einigen Schaden zugefügt hat. Und meine Instrumente, darunter der Kompass und der Oktant, wurden von einer Welle von Bord gespühlt. Die riesigen Wellen trieben uns weit ins Meer hinaus. Endlich nahm der Sturm ab, es wurde ruhiger.Doch...wo waren wir gelandet? Der Kompass war weg. Auch die Sonne konnte bei der Orientierung nicht weiterhelfen, der Himmel war mit dicken Wolken bedeckt. Wie schrieb Seneca? ignoranti, quem portum petat, nullus suus ventus est - Wer nicht weiss, welchen Hafen er ansteuert, für den ist kein Wind günstig. Ob es Seneca auch so ergangen ist wie uns? Irgendwo vor Portugal, der Herkunft von Seneca, mussten wir sein. Doch in welcher Richtung war die Küste? Am Abend endlich - es war schon dunkel - öffnete sich der Himmel wieder, die Wolken verzogen sich. Und da sah ich es am Sternenhimmel, das Crux, das Kreuz des Südens. Es weiste uns den Weg, den Weg nach Süden. Die Reise konnte also weitergehen, und bald erreichten wir auch die Küste wieder. Im Hafen von Porto reparierten wir die Schäden an unserer Karawelle und füllten unsere Lager wieder auf. Auch einen Kompass haben wir nun wieder...
Beim Kap Roca bei Lissabon wechselten wir den Kurs. Unser Ziel, die kanarischen Inseln, lag nun im Südwesten. Der Wind kam von Norden, wir nahmen also Raumschotskurs.
Bald werden wir La Gomera, eine der sieben Hauptinseln der Kanaren, erreichen. Hier hat vor vielen Jahren eines meiner grossen Vorbilder Halt gemacht, wir werden es ihm nun gleichtun.
Und wer weiss wohin uns der Wind als nächstes treibt?



hmm, hier ist doch was faul... :scratch:
wer alle 3 fehler findet und zudem weiss, von welchem seefahrer ganz am schluss die rede ist, hat natürlich anrecht auf einen pokal! =)

kreon

Rätsel Onkel

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1 030

Freitag, 14. Oktober 2005, 12:46

Habe ich das richtig gesehen, dass es genau drei Fehler sein sollen?
Und wenn man mehr Fehler findet, gibt es dann noch ein Eis als Preis zusätzlich? :hey:

hunter

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1 031

Freitag, 14. Oktober 2005, 12:59

von mir aus... :rofl:

hunter

Rätselmeister

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1 032

Freitag, 14. Oktober 2005, 13:50

Kreon hat es geschaft, er ist als erstes auf den kanaren angelangt, und hat auf dem weg dorthin alle fehler entdeckt, sogar noch ein kleines detail mehr... :ohoh: :)

somit den :pokal: und auch das :eisgeb: für ihn...
auf den kanaren soll es zur zeit ja noch recht warm sein...:D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hunter« (14. Oktober 2005, 13:50)


kreon

Rätsel Onkel

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1 033

Freitag, 14. Oktober 2005, 13:58

Danke. :) Hab schon lange keinen Pokal mehr bekommen, sondern immer nur welche vergeben.

Und das Eis heb ich einfach auf bis zum nächsten Sommer. :g:

Lupus Wolfe

Deckschrubber

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1 034

Freitag, 14. Oktober 2005, 14:03

Och schade ...!! :heul:

Dabei hätte ich das Eis sooo genossen ..... zu Beginn meines Urlaubs!

Naja ... :hey: Das nächste Mal (wenn Kreon im Urlaub ist oder keinen Internetanschluss hat!)
  Immer das Unerwartete ...!

kreon

Rätsel Onkel

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1 035

Freitag, 14. Oktober 2005, 14:07

Kein Grund zum traurig sein. Wie ich hunter kenne, ist er bestimmt großzügig und legt auch bei einem Silberpokal noch ein Eis mit drauf. :hey:

hunter

Rätselmeister

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1 036

Freitag, 14. Oktober 2005, 14:58

sooo, auch der :silberpokal: ist weg!

auch Lupus Wolfe hat alle faulen eier entdeckt...nagut, um wieder etwas den süssen geschmack in den mund zu bekommen...hier, ein :eisgeb: :hey:

Lupus Wolfe

Deckschrubber

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1 037

Freitag, 14. Oktober 2005, 15:02

Man dankt ...!! :]

Das ist der richtige Einstieg in den Urlaub!!
  Immer das Unerwartete ...!

hunter

Rätselmeister

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1 038

Mittwoch, 19. Oktober 2005, 21:25

ein blick auf das rätsel von Sumahel, und auch der letzte pokal ist geschichte...

bitteschön, Sumahel, hier dein wohlverdienter :bronzepokal:! =)

kreon

Rätsel Onkel

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1 039

Mittwoch, 19. Oktober 2005, 23:00

Die Insel, die ihr vor einigen Tagen entdeckt habt und seither erforscht, ist wirklich sehr hübsch. Nur die Eingeborenen sind etwas seltsam. Glauben sie doch tatsächlich, der Mond sei nicht anderes als eine große Scheibe Käse. Nach ihrer uralten Legende erklären sie den sichtbaren Wechsel der Größe des Mondes mit einem riesigen Heer von Mäusen, das die Käse-Mond-Scheibe immer wieder auffrisst, bis der Mond nicht mehr zu sehen ist. Dann kommt der gütige Mond-Käse-Gott und baut den Mond wieder auf, bis er wieder prall und rund ist.

Eines Tages aber, so der Glaube der Eingeborenen, wird der Mond zu einem besonders günstigen Zeitpunkt herunter auf ihre Insel fallen und die Menschen dort für alle Zeiten mit Käse versorgen.

Dann, so die Legende weiter, wird der Priester des Ortes den Mond mit fünf langen, geraden Schnitten zerlegen und die Teile unter den Familien verteilen. Ganz dumm sind die Eingeborenen natürlich nicht. Sie wissen, dass die Teile nicht alle gleich groß sein können.

Die Stücke sind nach der Hierarchie des Stammes schon den einzelnen Familien des Ortes zugedacht. Die Familien, denen auf Grund ihres Ranges ein größeres Stück zusteht, dürfen auch mehr Familienmitglieder habe, die mit den kleineren Käse-Stücken entsprechend weniger.

Wahrscheinlich haben die Vorfahren der Eingeborenen mit dieser Legende eine geschickte Vorschrift erfunden, um einer Übervölkerung vorzubeugen, denkt Ihr Euch und kehrt mit Eurem Logiklehrer zum Schiff zurück. Unterwegs fallen Euch noch viele alberne Bemerkungen zu der Geschichte ein, die Ihr gerade gehört habt.

Doch Euer Logiklehrer findet die Idee gar nicht so dumm – zumindest aus mathematischer Sicht.
Immerhin, so erklärt er Euch, stimmt die Zahl der Familien auf der Insel genau mit der Zahl der Mond-Käse-Stücke überein, die man bei geschickt gesetzten Schnitten maximal erreichen kann.
Und, so meint er weiter, die Größen der Familien stimmen ebenfalls genau mit dem prozentualen Verhältnis der Größen der Käsestücke überein. Also rechnen können die Burschen! :ohoh:

Ihr seid verblüfft!

Du auch?

Frage: wie viele Familien gibt es auf der Insel? :scratch:

Und als Sonderaufgabe für die Cracks?
Wenn die kleinste Familie aus vier Personen besteht – aus wie vielen Personen besteht die größte Familie? ?(

kreon

Rätsel Onkel

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1 040

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 23:42

Da ich fürchte, dass das Käse-Mond-Rätsel doch eher nur was für Profis ist, habe ich mir mal hunters Idee des Kapitänslogbuch ausgeliehen.

Logbuch des Kapitäns, 17. August 1506


Der dritte Tag Eurer Reise ist angebrochen. Schon im Morgengrauen seid Ihr an Deck, denn die Aufregung hat Euch kaum schlafen lassen. Ihr könnt es noch immer kaum glauben. Eurer größter Wunsch wird endlich wahr: eine Reise nach Amerika. Das Wetter ist günstig. Ein freundlicher Wind bringt Euer Schiff schnell voran. Knapp neun Knoten sind eine ordentliche Geschwindigkeit für so einen alten Kahn. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Ihr für die lange Reise Unmengen von Lebensmitteln und Trinkwasser sowie verschieden Waren für den Tauschhandel mit den Eingeborenen geladen habt. Doch mit dem schweren Kiel aus Gussstahl lässt sich das Schiff hart am Wind segeln. Aber Eure Ungeduld ist groß und die Geschwindigkeit für Euren Geschmack immer noch viel zu gering. Um auch noch das Letzte herauszuholen, lasst Ihr auch noch die Genua setzen.

Jetzt braucht Ihr nur noch etwas Glück, um den Schiffen der Spanier und der Portugiesen nicht zu begegnen, denn diesen Burschen traut Ihr nicht. Ein erfahrener, alter Seemann hat Euch deshalb auch geraten, für die Aufnahme von Frischwasser die Insel Aruba anzulaufen, denn die Holländer gelten als ziemlich friedlich. Und das dortige Eingeborenenvolk der Haida soll noch sehr vertrauensselig sein – ideal für gute Gewinne beim Tauschhandel. Ihr seid Euch sicher, dass diese Reise Euch zu einem berühmten und vor allem reichen Mann machen wird. Voller Erwartung haftet Euer Blick am Horizont.....


Irgendwie haben sich in diese Geshichte sechs Fehler eingeschlichen. Und dabei ist unser Kapitän doch immer so sorgfältig :nono:

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