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annophil

Insel-Eroberer

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1 421

Mittwoch, 29. Oktober 2008, 15:09

Zitat

Original von Annoraner Ein Rabbi sagt zu Gott: Hilfe, mein Sohn ist Christ geworden, was soll ich bloß tun? Gott antwortet : mach dir nichts draus, mein Sohn ist auch Christ geworden. Rabbi: Und was hast du getan? Gott: Ich habe ein neues Testament geschrieben.


einfach köstlich ... :rofl:
  gruß

"Vernunft" - das ist wohl so etwas wie ansteckende Gesundheit

Bomi

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1 422

Mittwoch, 29. Oktober 2008, 17:54

Zitat

Original von Annoraner
Der Papst...

Da kenn ich auch noch einen: Paul und Udo prahlen sich gegenseitig die Hucke voll, wie toll jeder ist. Meint Paul schließlich "Mich kennt jeder auf der ganzen Welt!" Udo glaubt das nicht und will Beweise. Sie fahren nach Amerika, Clinton begrüßt Paul mit Handschlag, sie fahren nach Russland, Gorbatschow begrüßt Paul mit Handschlag, sie fahren nach Frankreich, Mitterand begrüßt Paul mit Handschlag. Udo ist platt "Aber den Papst kennste nich!" Man reist nach Italien, trifft auf dem Petersplatz ein, Hunderttausende warten auf das Erscheine des Papstes oben auf dem Balkon. Paul meint "Ich geh mal kurz hoch zu ihm...", verschwindet in der Menge und taucht kurz danach mit dem Papst auf dem Balkon auf. Tippt Udo einer von hinten auf die Schulter und fragt "Sach ma, wer'sn der Typ da oben neben Paul?"
  ATH, Bomi

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Annoraner

Schatzjäger

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1 423

Donnerstag, 30. Oktober 2008, 11:35

Das Geheimnis der Frau

Aus irgendeinem (bösen) Grund hatte sich der Teufel verpflichtet, einem Mann einen Dienst zu erweisen. Er prahlte: "Wünsch dir nur, was immer du willst, ich bin mächtig . . !" Darauf der Mann: "Bau mir eine Autobahn von Wien nach New York." Aber das war dem Teufel dann doch zuviel und er forderte den Mann auf, einen zweiten, anderen Wunsch zu äußern. Darauf dieser: "Mach, dass ich eine Frau wirklich verstehen kann." Der Teufel wurde unruhig, kratzte sich am Kopf und meinte dann beflissen: "Nun, wie viele Fahrbahnen soll sie eigentlich haben, deine Autobahn?"

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Das wunderbare Telefon

Ein Rabbi kommt nach New York und besucht seinen amerikanischen Freund. Dieser erzählt ihm strahlend: "Wir Amerikaner, wir haben jetzt ein Telefon, da kannst du mit Gott selbst sprechen. Bediene dich, aber bitte nicht zu lang, es kostet jede Minute ein Vermögen...." Nach einiger Zeit macht der Amerikaner seinen Gegenbesuch in Jerusalem. Inzwischen hat auch der Rabbi ein solches Telefon und auch er lädt den Freund ein, mit Gott zu reden. Aber der winkt ab: Ich weiß und ich gratuliere, aber ich will es lieber nicht tun, ich weiß ja, was das kostet. Darauf der Rabbi: "Rede nur, bei uns ist das ein Ortsgespräch."

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Die Firmung

Zwei Pfarrer treffen sich, und der eine klagt: "Meine Kirche ist frisch renoviert, aber die Tauben verschmutzen sie. Ich habe alles probiert, sie kommen immer wieder zurück!" Der andere lächelt verschmitzt: "Bei mir nicht mehr!" "Wieso, was hast du gemacht?", fragt der erste, und bekommt die Antwort: "Ich habe alle firmen lassen – und seit her sind sie nie mehr in die Kirche gekommen..."

Kielschwein

Kielraumverteidiger

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1 424

Donnerstag, 30. Oktober 2008, 19:44

Angesichts der Finanzkrise erinnere ich mal an folgendes Gedicht von Kurt Tucholsky...
ich bringe das hier unter, auch wenn einigen dabei vielleicht nicht zum Lachen zu Mute ist... :hey:

Wenn die Börsenkurse fallen…

Wenn die Börsenkurse fallen, regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf: Ihr Rezept heißt Leerverkauf.
Keck verhökern diese Knaben Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los, den sie brauchen - echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert, wird die Wirkung potenziert.
Wenn in Folge Banken krachen, haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft´s hingegen große Banken, kommt die ganze Welt ins Wanken –
auch die Spekulanten zittern jetzt um Hab und Gut!
Soll man das System gefährden? Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat, die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite, und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land die Regierung in der Hand.
Für die Zechen dieser Frechen hat der Kleine Mann zu blechen und –
Das ist das Feine ja – nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen, fängt von vorne an der Reigen –
Ist halt Umverteilung pur, stets in eine Richtung nur.
Aber sollten Massen sich das mal nimmer bieten lassen, ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird ein bisschen Krieg gemacht.

Kurt Tucholsky
Veröffentlicht 1930 in „Die Weltbühne“
  egal wieviele es versuchen, es gibt nur eine annozone

Amelie

Schatzjäger

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1 425

Donnerstag, 30. Oktober 2008, 19:51

:rofl: .....da sieht man doch das sich alles irgendwie wiederholt, sofern die Menschen nichts dazugelernt haben.

Leon

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1 426

Donnerstag, 30. Oktober 2008, 20:26

ein weiterer Beweis das die Menschheit aus ihren Fehlern nichts lernt.

Überrascht mich irgendwie überhaupt nicht, bei diesen nur auf höchstmöglichen Profit bedachten Volli****en allein in Deutschland.


Leon
  "Nur zwei Dinge sind unendlich:
Das Universum und die menschliche Dummheit.
Nur beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher!"
@ Albert Einstein

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leon« (30. Oktober 2008, 20:27)


Amelie

Schatzjäger

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1 427

Donnerstag, 30. Oktober 2008, 20:28

8) Macht und Profitgier machen blind

Leon

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1 428

Freitag, 31. Oktober 2008, 09:28

Zwölf Zitate des "noch vier Tage" Präsidenten:


1: "Kein Präsident hat jemals soviel für die Menschenrechte getan wie ich!"

2: "Was an Büchern mit am besten ist: Manchmal sind da ganz phantastische Bilder drin."

3: "Eine Diktatur wäre viel einfacher, solange ich der Diktator bin."

4: Über Saddam Hussein: "Immerhin ist dies der Kerl, der versucht hat, meinen Vater umzubringen."

5: "Lassen Sie mich zunächst einmal klarstellen: Arme Menschen müssen nicht unbedingt Mörder sein."

6: "Familien ist, wo unsere Nation Hoffnung findet, wo Flügel Traum ergreifen."

7: "Ich denke, wenn man weiß, was man glaubt, ist es viel einfacher, Fragen zu beantworten. Ich kann ihre Frage nicht beantworten."

8: "Das ist eine eindrucksvolle Versammlung - die Reichen und die noch Reicheren. Manche nennen euch die Elite, ich nenne euch meine Basis."

9: "Ich werde nicht eine 2-Millionen-Dollar-Rakete auf ein leeres 10-Dollar-Zelt abfeuern lassen und ein Kamel in den Hintern treffen."

10: "Die große Mehrzahl unserer Importe kommt von außerhalb des Landes."

11: "Ich fühle mich geehrt, heute die Hand eines anständigen Irakers schütteln zu dürfen, dem von Saddam Hussein die Hand abgehackt wurde."


12:"Ich stehe zu allen Falschaussagen, die ich gemacht habe."


Leon
  "Nur zwei Dinge sind unendlich:
Das Universum und die menschliche Dummheit.
Nur beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher!"
@ Albert Einstein

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leon« (31. Oktober 2008, 09:29)


1 429

Freitag, 31. Oktober 2008, 09:47

Seid ihr sicher, dass


"Lustige Sachen"




hierfür der richtige Platz ist? :scratch: :scratch:
  Es kommt ein Zeitpunkt in deinem Leben, wo du realisierst, wer dir wichtig ist, wer es nie war & wer es immer sein wird.
So mach dir keine Gedanken um die Menschen aus deiner Vergangenheit, denn es hatte seine Gründe, weshalb sie es nicht in deine Zukunft geschafft haben ....

Onkel Otto

Piratenschreck

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1 430

Freitag, 31. Oktober 2008, 10:34

Gehört wohl eher in die Rubrik " Traurige Anekdoten der jüngeren Geschichte".

4 Tage Präsident ist leider nicht richtig, die Amtszeit von Mr. Bush läuft noch bis zum 20.Januar 2009.

Leon

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1 431

Freitag, 31. Oktober 2008, 10:40

@onkel otto:

aber spätestens Mittwoch können wir sicher sein, dass wir diesen Voll'dioten ein für alle mal los sind, und uns auf ein hoffentlich neues Amerika freuen.


Leon
  "Nur zwei Dinge sind unendlich:
Das Universum und die menschliche Dummheit.
Nur beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher!"
@ Albert Einstein

Onkel Otto

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1 432

Freitag, 31. Oktober 2008, 10:48

@Leon_X
Wenn Obama gewinnt ganz sicher, mit McCain jedoch wäre wieder ein Falke an der Macht.
Nu aber back2topic:

Mal abgesehen vom Sex - Frauen nerven im Bett!

Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts
als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die
Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die
Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett
aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang Zwanzig an, als man
das Nachtlager "wie Mann und Frau" teilte, sprich vom Einschlafen bis
zum Aufstehen.

Und da muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen. Nächte des Grauens ist
noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne
Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu
verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken, wie ich jetzt an
einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.

Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema "Mücken". Vorweg muss ich
sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau
liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich
immer auf meine Partnerin Das ist bitter, tut mir persönlich auch
wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wach zu jammern:
"Ich bin völlig zerstochen." Mit einer Stimme die im Grenzbereich
zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an
mich, den männlichen "Sicherheitsbeamten" ist klar: "Steh auf und geh
Mücken jagen." Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen,
warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der
Decke deuten und "Da!" rufen. Ich weiß vor allem nicht, warum ich immer
wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung
auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.


Am liebsten schlafe ich in der Löffelstellung. Ich liebe diese
Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit
meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich
anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich löffeln sich aber,
wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig
erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit
der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium
mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten, bis die "Meine
Decke gehört mir" - Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist, und ich
beginnen kann, vorsichtig robbend verlorenes Terrain zurückgewinnen.
Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin,
kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit.
Ein brutaler Stoss, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die
Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: "Du
schnarchst." So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie
im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hinblubbert. Nie würde ich
mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man
früh´ morgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie
umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergrossen Augen
in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.

Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da
liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken - und dann
kommen sie: kalt, eiskalt Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam
und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie
gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht,
aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen
haben kalte Füße! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber
fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im
Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich! Manchmal geben sie aber auch dann
keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen
eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was
gehört. "Da ist doch jemand", raunen sie, "Da hat doch was geknackt"
oder "Hörst du diese komischen Geräusche?" Die Botschaft ist erneut
glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine
behelfsmäßige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den
Einbrecher, so du einen findest. Klar, dass jeder Mann dem
tief verwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und
Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und
unverrichteterdinge wieder zur (natürlich tief schlafenden) Partnern
zurückzukehren.

Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt. Wie in
einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat
und dann noch mal entsetzlich zuschlägt. Die Rede ist von
unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die
frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern
auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer
Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett
sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert,
aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation
fordert?

Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür
Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt
wurde, nach alldem reichte es mir irgendwann, Und zwar richtig. Eines
frühen Morgens wurde ich durch die Frage "Kannst du auch nicht mehr
schlafen?" geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: "Halt die
Klappe und mach Tee!" Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins
Schloss, und ich musste mir den Tee selbst machen. Gibt es keine Hoffnung?

Doch, die gibt es. Ich habe - nun ja - jemanden kennen gelernt. Und die
ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in
Ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut
sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen
eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füße. Gut, sie ist
vielleicht ein bisschen verspielt.

Aber welche Katze ist das nicht?

Amelie

Schatzjäger

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1 433

Freitag, 31. Oktober 2008, 12:55

:totlach: :totlach: :totlach:

*sich die Lachtränen abwischt* das ist herrlich Onkel Otto

Annoraner

Schatzjäger

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1 434

Montag, 3. November 2008, 11:09

Was ist ein Holländer mit einen Pfeil in seinen Rücken?

Ein Käsehäppchen.....

=======
(den kennen sicherlich schon viele)

Was bekommt man wenn man 3x durch die Führerscheinprüfung fällt?

Ein gelbes Nummernschild (Die Niederlande haben ja bekanntlich eins....).

=============

Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Holländer werden in Saudi-Arabien beim dort strengstens verbotenen Konsum von Alkohol erwischt.
Der Sultan lässt sie vorführen, sieht sie sich an und sagt: 'Für den Konsum von Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben! Aber da ihr Ausländer seid und von dem Verbot nichts wusstet, will ich gnädig sein. Ihr habt vor der
Strafe noch einen Wunsch frei! Fang du an, Schweizer.'
'Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet, bevor ihr mich auspeitscht.' Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen unter der Wucht der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen.
Der Holländer, der das sieht, wünscht sich, dass man ihm zwei Kissen auf den Rücken binden möge. Gesagt, getan, doch leider reißen auch bei ihm die Kissen frühzeitig.
Nun wendet sich der Sultan an den Deutschen und sagt: 'Nun, Deutscher, da ich ein großer Fußballfan bin und ihr so schön Fußball spielt, bin ich dir besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche frei! Aber wähle gut.'
Sagt der Deutsche: 'Ok, schon gewählt, als erstes hätte ich gern 100 Peitschenhiebe statt nur 50!'
Der Holländer und der Schweizer schauen sich entgeistert an. Der Sultan sagt: 'Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei dir die doppelte Zahl an Hieben gewährt! Und dein zweiter Wunsch?' 'Bindet mir den Holländer auf den Rücken!'

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Annoraner« (3. November 2008, 11:10)


Leon

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Montag, 3. November 2008, 11:40

@annoraner:

jetzt darf ich meinem Nachbarn diese Seite nicht mehr zeigen.

Sonst bin ich tot. :rofl:


Leon
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Nur beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher!"
@ Albert Einstein

Annoraner

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Donnerstag, 6. November 2008, 11:40

Was ist der Alptraum eines jeden Atheisten?

Ein Leben nach dem Tod.

Dickerbaer

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1 437

Freitag, 7. November 2008, 18:48

Ist er auch schon Member der Annozone?

:D Wenn man hier so manche Posts liest, ja.


Äh übrigens... :g:!
  Höflichkeit ist die höchste Form der Verachtung!

Kaptain Ramon

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1 438

Freitag, 7. November 2008, 19:11

...gebt mal bei youtube unter suchen achmed the dead terrorist ein...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kaptain Ramon« (7. November 2008, 19:12)


1 439

Donnerstag, 13. November 2008, 21:50

Männer sind wie...


1.
Männer sind wie Abführmittel, sie verursachen dir ein Scheissdurcheinander.

2.
Männer sind wie Bananen. Je älter sie werden, desto weniger fest sind sie.

3.
Männer sind wie das Wetter. Man kann nichts tun, um sie zu ändern.

4.
Männer sind wie Mixer. Man braucht einen, weiss aber nicht genau wozu.

5.
Männer sind wie Schokoladenriegel. Süss, glatt und für gewöhnlich gehen sie einem direkt auf die Hüften.

6.

Männer sind wie Werbespots. Du kannst ihnen kein Wort glauben.

7.
Männer sind wie Warenhäuser. Ihre Kleider sind immer zur Hälfte weg.

8.
Männer sind wie Staatsanleihen. Es dauert ewig, bis sie was abwerfen.

9.
Männer sind wie Mascara. Für gewöhnlich laufen sie beim ersten Anzeichen von Gefühlen davon.

10.
Männer sind wie Popcorn. Sie sättigen dich, aber bloss für ein Weilchen.

11.
Männer sind wie Schneestürme. Du weiss nie, wann sie kommen, wie viele Zentimeter du kriegst oder wie lange sie dauern.

12.
Männer sind wie Lava Lampen. Spassig zum angucken aber nicht sehr hell.

13.
Männer sind wie Parkplätze. Alle guten sind bereits vergeben, der Rest sind behinderte.
  Es kommt ein Zeitpunkt in deinem Leben, wo du realisierst, wer dir wichtig ist, wer es nie war & wer es immer sein wird.
So mach dir keine Gedanken um die Menschen aus deiner Vergangenheit, denn es hatte seine Gründe, weshalb sie es nicht in deine Zukunft geschafft haben ....

Annoraner

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Freitag, 14. November 2008, 07:44

Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der hoehere Rang zukomme. Spoettisch meint der Pfarrer: 'Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt.' Darauf antwortet der Philosoph: 'Theologie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und ploetzlich ruft: 'Ich hab sie!...'