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Xobra

Frisch Angeheuert

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Mittwoch, 6. Mai 2015, 21:09

Steuereinnahmen

Hallo erstmal zusammen, mein erster Beitrag hier :wedel: . Ich hab bisschen mit der Bevölkerung und den Steuern herumgespielt und dank den Beitrag von PizzaMampf hier konnte ich meine Steuer-Experimente präsizieren. :]

Öfffentliche Gebäude werden nicht berücksichtigt und Grundbedürfnisse sind immer erfüllt. Die Werte sind gerunded.

Hier die Ergebnisse für



Bauern:
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bis 300 Einwohner ca.
  • Euphorisch: +0,81 Goldmünzen/Bauer
  • Glücklich: +0.90 Goldmünzen/Bauer
  • Ausgeglichen: +1.20 Goldmünzen/Bauer
  • Verärgert: +1,68 Goldmünzen/Bauer
  • Wütend: +2,00 Goldmünzen/Bauer
mit 100% Most zusätzlich ca.
  • Euphorisch: +0,37 Goldmünzen/Bauer
  • Glücklich: +0,56 Goldmünzen/Bauer
  • Ausgeglichen: +0,60 Goldmünzen/Bauer
  • Verärgert: +0,30 Goldmünzen/Bauer
  • Wütend: *Bauern können nicht wütend werden wenn sie 100% Most haben*

ab 900 Einwohner ca.
  • Euphorisch: +0,40 Goldmünzen/Bauer
  • Glücklich: +0.45 Goldmünzen/Bauer
  • Ausgeglichen: +0.60 Goldmünzen/Bauer
  • Verärgert: +0,85 Goldmünzen/Bauer
  • Wütend: +1,00 Goldmünze /Bauer
mit 100% Most zusätzlich ca.
  • Euphorisch: +0,20 Goldmünzen/Bauer
  • Glücklich: +0,28 Goldmünzen/Bauer
  • Ausgeglichen: +0,30 Goldmünzen/Bauer
  • Verärgert: +0,15 Goldmünzen/Bauer
  • Wütend: *Bauern können nicht wütend werden wenn sie 100% Most haben*



Bürger
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bis 600 Bürger ca.
  • Euphorisch: +0.95 Goldmünzen/Bürger
  • Glücklich: +1.09 Goldmünzen/Bürger
  • Ausgeglichen: +1.26 Goldmünzen/Bürger
  • Verärgert: +1.53 Goldmünzen/Bürger
  • Wütend: +1.89 Goldmünzen/Bürger

mit 100% Leinenkutten zusätzlich ca.
  • Euphorisch: +0.22 Goldmünzen/Bürger
  • Glücklich: +0.22 Goldmünzen/Bürger
  • Ausgeglichen: +0.24 Goldmünzen/Bürger
  • Verärgert: +0.19 Goldmünzen/Bürger
  • Wütend: +0.00 Goldmünzen/Bürger

ab 2000 Bürger ca.
  • Euphorisch: +0.72 Goldmünzen/Bürger
  • Glücklich: +0.83 Goldmünzen/Bürger
  • Ausgeglichen: +0.96 Goldmünzen/Bürger
  • Verärgert: +1.17 Goldmünzen/Bürger
  • Wütend: +1.44 Goldmünzen/Bürger

mit 100% Leinenkutten zusätzlich ca.
  • Euphorisch: +0.17 Goldmünzen/Bürger
  • Glücklich: +0.17 Goldmünze /Bürger
  • Ausgeglichen: +0.18 Goldmünzen/Bürger
  • Verärgert: +0.14 Goldmünzen/Bürger
  • Wütend: +0.00 Goldmünzen/Bürger



  Wer anderen eine Grube gräbt, hat wohl ein Gruben-Grab-Gerät :silly:

Xobra

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Freitag, 8. Mai 2015, 23:12

Die X-Achse zeigt die Einwohnerzahl, die Y-Achse das Einkommen pro Kopf. Die Werte gelten für Ausgeglichene Steuern


Bauern
Blau zeigt Bauern ohne alles, Orange zeigt mit Most


  Wer anderen eine Grube gräbt, hat wohl ein Gruben-Grab-Gerät :silly:

Soricida

Piratenschreck

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Samstag, 9. Mai 2015, 00:19

Hallo Xobra,
willkommen in der AnnoZone

Vor fünf Jahren hatte ich auch schon mal einen kleinen Versuch zu diesem Thema gemacht.
Damals gab es aber die Patch 1.2, 1.3 und 2.1 (3.1) noch nicht.
Daher hatte ich wahrscheinlich etwas andere Werte als Du heute. :hey:
Link dahin ins UBI-Forum > Mehr Bauern = weniger Steuern ??
Würde mich schon interessieren, ob die Steuern bei noch mehr Bauern wieder etwas ansteigen?
Und meine Bürger hatten mir damals die Stadt abgefackelt!
Ohne Leinenkutten! Aber ab wie viel Einwohner???
Weiter hatte ich dann aber nicht mehr getestet...
...warte daher schon auf Deine nächsten Beiträge! :thumbup:

Gruß
Soricida
  Ich bin ja nicht neugierig, aber wissen möchte ich es schon!

Xobra

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Sonntag, 10. Mai 2015, 20:14

Grüße zurück Soricida ^^
hab mal auf meinen 3000 Bauern Spielstand rumgespielt:
ab 300 Bauern gingen die Steuern leicht zurück, ab 900 etwas stärker. Danach jedoc habe ich bemerkt, dass die Steuern pro Bauern immer noch abnahmen nach jedem 15ten neuen Bauer (2 neue volle Bauernhäuser). Das ging aber solange bis die oben genannten Werte erreicht worden waren. Danach waren die Steuern konstant. Ich glaube das diese unsichtbaren Steuergrenzen wirklich bei 300 und 900 liegen wegen den beobachtbaren "Steuersprüngen". Tatsächlich scheint Anno aber diese Grenze ein wenig zu ignorieren damit die Steuern nicht zu sehr springen. Bis 300 Bauern und ab 1000 Bauern war bei mir alles konstant. Was den Bürger mit den Leinenkutten angeht: Ich erinnere mich was gelesen zu haben, bin mir nicht sicher welche Sprache und wo, aber ich glaube das bestimmte Waren, z.B. Leinenkutten ab einer bestimmten Bürgerzahl die Prozente hebt, also das sie nicht mehr z.B. 65% zum austeigen brauchen, sondern 85%. Dasselbe gilt auch für die Mindestgrenze, die vorher normalerweiße bei 0% liegt und z.B. bei großer Bürgeranzahl auf 10% angehoben wird. Ab wie vielen Bürgern das genau passiert weiß ich leider nicht genau, und für welche Zivilisationsstufen das noch genau gilt. Falls das jedoch stimmen sollte, dann denke ich eher es geht um das Bedürfniss als ganzes und nicht nur für die Ware.
Für Patrizier könnte der Beitrag etwas dauern weil 4000 Patrizier kann dauern ^^ und ich bin grade in einer Klausurphase :heul:
Ich werde ggf. einige Einträge ändern (*hust* Bürger) da ich mal eine größere Bürgeranzahl austesten will und weil ich den Betrag in den ersten ganz nach oben schieben will :)
  Wer anderen eine Grube gräbt, hat wohl ein Gruben-Grab-Gerät :silly:

Xobra

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Donnerstag, 14. Mai 2015, 16:47

Das mit den Patriziern ist schwerer als gedacht :S , als ich nämlich bei ca 4775 Patriziern alles bis aus das aller erste was sie hatten, also Fisch Gewürze Leinen und Most, weggenommen habe, randalierten sie. Die Bedürfnisse waren alle Mangelhaft erfüllt. Bei ca 3100 Patriziern waren die Grenzen für die Prozente schon niedrieger. Desto höher die Einwohnerzahl, desto höher die Prozentgrenze um als gut geüllt, asugeglichen oder mangelhaft zu sein. Da ich ja eig alles bedürfnisse als erfüllt bzw ausgeglichen vorraussetzt muss ich etwas andere versuchen.
  Wer anderen eine Grube gräbt, hat wohl ein Gruben-Grab-Gerät :silly: